Pressemitteilungen

Spendenaktion „Ein Stein für Einstein“ jetzt EU-weit verfügbar

Offizielle Registrierung der Tafeln ab sofort online möglich

Im Jahr 2018 startete der Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. seine Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein“ zunächst in Deutschland, später dann auch in Österreich. Nun sind die aufwendig gestalteten Tafeln, auf denen ein Originalstein aus dem Geburtshaus Albert Einsteins mit einer Kantenlänge von jeweils zwei Zentimetern angebracht ist, in der gesamten EU verfügbar. Als nächstes soll die Aktion auf die USA ausgeweitet werden. Insgesamt ist die Zahl der Steine aus dem Geburtshaus Albert Einsteins auf eine Million limitiert.

Ulm, 24. Juni 2020. „Dies ist keine kommerzielle Crowdfunding-Aktion: Wir wollen stattdessen möglichst viele Spenden für unser gemeinnütziges Projekt zusammenbekommen. Deswegen war es zunächst eine Herausforderung für uns, die rechtlichen Rahmenbedingungen in allen EU-Ländern zu klären“, berichtet die Vereinsvorsitzende Dr. Nancy Hecker-Denschlag. Dazu kam der Aufbau des Logistikprozesses für den europaweiten Versand der Einstein-Tafeln und die Entwicklung einer neuen Website mit der entsprechenden Shop-Funktionalität.
Der Erlös fließt direkt in das Projekt „Albert Einstein Discovery Center Ulm“. Dieses Erlebniszentrum soll in vieler Hinsicht einzigartig werden. Denn Museen für Geschichte, Kunst und Naturwissenschaften gibt es viele, aber nirgendwo den vollständigen dreiteiligen Ansatz des Discovery Centers: die Lebensgeschichte Albert Einsteins, eine technologische Hommage an seinen Einfluss auf das heutige Leben und die Möglichkeit, seine wissenschaftliche Entdeckungswelt in interaktiven Hands-on-Erfahrungen zu teilen.
Mit dem Start der neuen Website unter der Adresse https://ein-stein-für-einstein.de steht nun auch eine neue Datenbank zur Verfügung, in der sich Förderer, die bereits eine Einstein-Tafel erworben haben, als offizielle Spender registrieren lassen können. Diese Datenbank ist integriert in die Wilken E-Marketing Suite, die das Unternehmen dem Verein kostenlos zur Verfügung stellt. „Mit Unterstützung der Wilken Software Group haben wir damit jetzt eine Plattform, über die wir mit unseren Spendern kommunizieren und sie immer aktuell über die Entwicklung des Projekts auf dem Laufenden halten können“, freut sich Dr. Nancy Hecker-Denschlag.

 

Kontaktdaten:

Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V.
Vorsitzende: Dr. Nancy Hecker-Denschlag
Bessererstraße 13-15 – 89073 Ulm
Tel.: +49 731 9642 8181
info@aemuseum-ulm.de
https://ein-stein-fuer-einstein.de

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Press’n’Relations GmbH – Uwe Pagel
Magirusstraße 33 – 89077 Ulm
Tel.: +49 731 962 87-29
upa@press-n-relations.de
https://press-n-relations.de

 

Über den Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V.

Am 14. März 1879 wurde Albert Einstein in Ulm geboren. Die Stadt gedenkt Albert Einstein zwar immer wieder in verschiedener und vielfältiger Art und Weise. Allerdings fehlt Ulm als Geburtsstadt Einsteins bisher eine öffentliche Einrichtung, die den bekanntesten Physiker aller Zeiten und berühmtesten Sohn der Stadt angemessen würdigt. Dies will der "Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V." ändern. Gegründet wurde der Verein im September 2016 von Bürgerinnen und Bürgern aus Ulm und Umgebung. Neben Frau Dr. Nancy Hecker-Denschlag als erste Vorsitzende ist Prof. Dr. Joachim Ankerhold von der Universität als zweiter Vorsitzender mit im Vorstand. Der Verein, hat es sich zum Ziel gesetzt, eine öffentliche Einrichtung zu schaffen, die Einsteins Bedeutung für Wissenschaft und Technik im Alltag für Bürgerinnen und Bürger in Form einer Erlebniswelt erfahrbar macht. Das Vorhaben sieht eine Einrichtung vor, die eine umfassende, moderne, interaktive und multimediale Gesamtschau präsentiert zu Leben und Werk Albert Einsteins in Verbindung mit der Geschichte Ulms, Einsteins Theorien in aktueller Technik und die Umsetzung technischer Phänomene in Experimentierstationen im Science Center.

 
 
 

Eine Straßenbahn für Einstein

Seit Mitte letzten Jahres läuft die zweite Phase der Spendenaktion „Ein Stein für Einstein“ und ist derzeit ein Schwerpunkt der Aktivitäten des Vereins „Albert Einstein Discovery Center Ulm e. V.“. Mit der Aktion „Eine Straßenbahn für Einstein“ unterstützt nun die Wilken Software Group das Projekt Albert Einstein Discovery Center und auch ganz konkret unsere laufende Spendenaktion. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zu unserem Ziel, im Herzen Ulms dem wohl bedeutendsten Physiker der Geschichte, Albert Einstein, ein würdiges Denkmal zu setzen.

Ulm, 28. Januar 2020. „Unser Projekt ist unter den Ulmern inzwischen weit bekannt“ erklärt der 2. stellvertretende Vorsitzende des Vereins Christoph Hahn. Zahlreiche Bürger der Stadt und der Region haben schon über die Webseite „www.ein-stein-fuer-einstein.de“ gespendet und im Gegenzug als Anerkennung eine Tafel verziert mit einem Zitat Einsteins, seinem Autogramm und einem echten würfelförmigen Ziegelstück aus Einsteins Geburtshaus erhalten. „Die Einstein-Straßenbahn wird dafür sorgen, dass das Albert Einstein Discovery Center ab heute permanent im Ulmer Stadtbild präsent sein wird. Wir erwarten dadurch auch einen weiteren Schub für unsere Spendenaktion“ so Christoph Hahn weiter.

Neben den vielen Privatpersonen, die das Projekt durch Mitgliedschaft oder durch Spenden unterstützen, setzt der Vorstand des Vereins vor allem auch auf die starke Wirtschaft der Stadt und der Region. „Die Wilken Software Group ist auch hier voran gegangen und hat eine der ersten Firmen-Mitgliedschaften im Verein beantragt“ sagt Dr. Karsten Bischoff, Schriftführer des Vereins, „und stellt uns auch Software-Lösungen zur Verwaltung unserer Mitglieder und Spender bereit“.  Ein weiterer lokaler Unterstützer ist die Firma Finkbeiner, die dem Verein die Eröffnung einer Geschäftsstelle in der Ulmer Innenstadt ermöglicht hat.

Alle Förderer und Unterstützer verbindet die Vision, eine einmalige Einrichtung in Ulm zu schaffen, die nicht nur Einstein würdigt, uns allen sein Leben und Lebenswerk näher bringt und erlebbar macht sowie das Interesse für Naturwissenschaft und Technik bei Schülern, Jugendlichen und Studenten fördert, sondern auch die Stadt und die Region um eine Attraktion bereichert, was wiederum vor allem auch der Wirtschaft vor Ort zu Gute kommen wird. Wie schon der Bau des Ulmer Münsters und die Gründung der Universität, soll das Albert Einstein Discovery Center ein weiterer Beleg für das ambitionierte Engagement der Ulmer Bürger werden.

 

Pressekontakt:

E-Mail: presse@AEMuseum-Ulm.de

 

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„Das ulmste Geschenk“ – Ein Stein für Einstein

Der Verein Albert Einstein Discovery Center e.V. geht mit seiner Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein“ in die nächste Runde und startet mit dem „ulmsten Geschenk des Jahres“ in eine Vorweihnachtskampagne. Dazu und über die Planungen für das neue „Einstein-Büro“ informierte der Vereinsvorstand im Beisein von Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch die Öffentlichkeit.

Ulm, 18. September 2019. Die Spendenaktion für das Albert Einstein Discovery Center in Ulm geht weiter. Der gleichnamige Verein mit seinen mittlerweile über 600 Mitgliedern aus insgesamt 10 Ländern setzt alles daran, Gelder für den Bau eines Discovery Centers für den berühmtesten Sohn Ulms zu sammeln. Hier soll nicht nur die Person Albert Einstein, sein Leben und die Bedeutung seiner Arbeiten in unserer modernen Gesellschaft dargestellt, sondern vor allem in einem interaktiven Science Center Einsteins Physik durch anschauliche Experimente für alle Altersgruppen erlebbar gemacht werden.
Schüler und Jugendliche sollen so für die Wissenschaft und MINT-Fächer begeistert werden. Es soll gezeigt werden, wo die Erkenntnisse Albert Einsteins in unserer modernen Welt sichtbar sind und wie sie umgesetzt sind, in Produkte der Hidden Champions dieser Region. Die Bekanntheit der Innovationsregion Ulm als wirtschaftsstarker Forschungsstandort mit Lebensqualität soll international gefördert werden.

„Ein Stein für Einstein“ als „ulmstes Geschenk des Jahres“

Seit dem Start der Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein“ im Juni hat sich viel getan. Die originalen würfelförmigen Ziegelstücke aus Einsteins Geburtshaus, offiziell über die Webseite ein-stein-fuer-einstein.de gegen eine Spende von 100 Euro erhältlich, begeistern Ulmer und Nichtulmer gleichermaßen. Jetzt geht der Verein damit in die nächste Runde. Geplant ist dabei eine Vorweihnachtskampagne für Unternehmen. Unter dem Motto „das ulmste Geschenk des Jahres“ können die Originalsteine für eine Spende ab 100 Euro als originelles Weihnachtsgeschenk erworben werden. Auch Unternehmen können compliance-konform und individualisierbar an ihre Mitarbeiter oder Kunden Stein-Tafeln verschenken. In eigener regionaler Produktion wird das Beilegeblatt zum Stein in der Geschenkedition mit dem gewünschten Firmenlogo versehen und versendet – ein Investment in die Zukunft der Region, für ein Projekt mit internationaler Strahlkraft.
„Die Resonanz derer, die von dem Projekt bereits gehört haben ist mehr als positiv. Nur leider ist dessen Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch, wie wir uns das wünschen würden“, so Nancy Hecker-Denschlag, die 1. Vorsitzende des Vereins mit Blick auf die Crowdfunding-Aktion. „Das soll sich allerdings in naher Zukunft ändern. Mit unserer Vorweihnachtskampagne, die über sämtliche Kanäle laufen soll – mit Donau 3 FM als Medienpartner; Online-Mailings an Unternehmen; die Ulmer Gastronomie sowie Hotels werden ebenfalls miteinbezogen“, so die Vereinspräsidentin bei der Vorstellung der geplanten Marketingmaßnahmen.

„Einstein-Büro“ als neuer Informationsmittelpunkt

Im neuen „Einstein-Büro“ in der Bessererstraße 13-15 finden die mehr als 600 Vereinsmitglieder eine Anlaufstation – eine Art Informations- und Aktionszentrale. „Wir haben schon seit Langem bemerkt, dass das Interesse am Verein und seiner Spendenaktion groß ist und viele Menschen gleichzeitig nach einer zentralen Anlaufstelle suchen. Dank eines großzügigen Sponsors stehen uns jetzt die Räumlichkeiten hier zur Nutzung zur Verfügung und wir können das „Einstein-Büro“ Schritt für Schritt auf- und für die Nutzung ausbauen“, so Karsten Bischoff, Schriftführer des Vereins.
Die ehrenamtliche Arbeit der zahlreichen Vereinsmitglieder findet sich bislang vor allem in dem eigens erarbeiteten Online-Shop ein-stein-fuer-einstein.de, einer professionellen Datenbank-Anbindung, einem teilautomatisierten deutschlandweitem Versand und der stetigen Weiterentwicklung und Zielgruppenoptimierung wieder. „Der Ansporn der Bürgerinitiative macht hier aber noch lange nicht halt: als nächster Schritt steht der weltweite Vertrieb der Originalsteine auf dem Plan, um auf 1 Million Steine zu kommen und so die Finanzierung und den Unterhalt des Albert-Einstein-Discovery Centers auf sichere Beine zu stellen.“

 

Ansprechpartner für Journalisten:

Dr. Nancy Hecker-Denschlag
1. Vorsitzende / Präsident
Albert Einstein Discovery Center Ulm e. V.
Albert Einstein Discovery Center Ulm Association
Telefon: 0049 162 952 1312
E-Mail: info@AEMuseum-Ulm.de
Crowdfunding: ein-stein-fuer-einstein.de

 

Pressekontakt:

E-Mail: presse@AEMuseum-Ulm.de

 

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Spendenaktion für ein Albert Einstein Discovery Center in Ulm

Im Herzen Ulms soll dem wohl bedeutendsten Physiker der Geschichte und Sohn der Stadt, Albert Einstein, ein würdiges Denkmal in Form eines Discovery Centers gesetzt werden. Die Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatstadt sammeln zur Realisierung dieses Centers im Rahmen der Aktion „Ein Stein für Einstein“ nun Spenden.

Ab heute sind die echten würfelförmigen Ziegelstücke aus Einsteins Geburtshaus offiziell über die Webseite „ein‐stein‐fuer‐einstein.de“ erhältlich. Gegen eine Spende ab 100 € verschenkt der Verein
„Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V.“ Tafeln, verziert mit einem Zitat Einsteins, seinem Autogramm und besagtem Stein.

Die Auflage ist in dieser zweiten Pilotphase der Aktion auf 2.500 Exemplare ausgelegt, womit der Verein zunächst vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Region Ulm ansprechen möchte. Bereits vor Weihnachten wurden die ersten 100 Tafeln unter großer Nachfrage vergeben. In der nächsten Phase soll die Spendenaktion auf internationaler Ebene ausgeweitet werden.

Die mittlerweile über 570 Vereinsmitglieder, die beiden Nobelpreisträger und Projekt-Schirmherren Prof. Wolfgang Ketterle und Prof. Bert Sakmann, Crowdfunding-Ideengeber Jens Burkert, sowie zahlreiche Unternehmen der Innovationsregion Ulm sehen im Albert Einstein Discovery Center ein Leuchtturm-Projekt mit internationaler Strahlkraft.

Ziel ist eine öffentliche Einrichtung, in der die Person Albert Einstein und sein Leben beleuchtet werden, die Bedeutung seiner Arbeiten in unserer modernen Gesellschaft dargestellt werden, und in einem interaktiven Science Center Einsteins Physik durch anschauliche Experimente erlebbar gemacht wird. Dieses Angebot richtet sich an sämtliche Altersgruppen, soll aber insbesondere auch das Interesse an den MINT-Fächern unter Schülern stärken.

Die Universität Ulm, die Technische Hochschule Ulm und die Industrie- und Handelskammer Ulm unterstützen das Projekt partnerschaftlich. Viele regionale Unternehmen geben signifikante finanzielle und tatkräftige Unterstützung.

Wie schon der Bau des Ulmer Münsters und die Gründung der Universität, soll das Albert Einstein Discovery Center ein weiterer Beleg für das ambitionierte Engagement der Ulmer Bürgerinnen und Bürger werden.

 

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Ein Stein für Einstein - Einstein-Tafeln gehen weg wie warme Semmeln

Die ersten 100 Einstein-Tafeln mit einem Original-Ziegelstück aus Albert Einsteins Geburtshaus wechselten im Rahmen einer Spendenaktion am Samstag schnell ihre Besitzer. Die Nachfrage ist weiterhin ungebremst.

Ulm, 16.12.2018. Der Verein Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. hat sein Ziel erreicht:

Beim Start der Spendenaktion "Ein Stein für Einstein" am 15.12.18 im Ulmer Stadthaus erhielten Spender/innen als Dank für eine Spende in Höhe von 100 Euro eine Einstein-Tafel. Neben einem Zitat über die Geburtsstadt und dem Autogramm des berühmten Ulmer Namensgebers enthält die Tafel ein echtes, würfelförmiges Ziegelstück aus seinem Geburtshaus. Alle 100 Tafeln waren bald vergeben, weitere Interessierte fragen bereits an, wann es Nachschub geben wird. Die Einnahmen aus dem ersten Teil der Spendenaktion fließen in eine Machbarkeitsstudie für das Projektvorhaben.

"Ich bin begeistert von der Entwicklung des Projekts und dem Engagement der Ulmer Bürgerinnen und Bürger!", so der Vereins-Schirmherr und Nobelpreisträger Prof. Dr. Wolfgang Ketterle. Er unterstützte die Spendenaktion aktiv vor Ort und signierte die 100 Einstein-Tafeln. Doch nicht nur Ulmer/innen, auch Tourist/inn/en, die auf dem Weg ins Stadthaus eher zufällig über die Aktion stolperten, waren sofort überzeugt. Spontan spendeten sie für das Projekt und sicherten sich die begehrten Tafeln. Bei so viel Zuspruch zeigt sich auch Alfred Frank, Mitglied des Vereinsvorstands, optimistisch: "Das war ein toller Start für dieses visionäre Projekt. Es bestärkt uns in unserem Vorhaben, die nächste Tranche zügig auf den Weg zu bringen."

Diese soll voraussichtlich im Frühjahr 2019 kommen. Es wird sich um eine weitere Pilotphase handeln, denn der Verein möchte dann auch über ein Online-Portal bundesweit Spender/innen gewinnen. Hierbei wird er von der Digital-Marketing-Agentur Moog aus Ulm unterstützt.

Wer dieses Mal leer ausgegangen ist oder gern noch mehr Einstein-Tafeln hätte, kann sich über die Adresse ein-stein@aemuseum-ulm.de jetzt schon direkt an die Verantwortlichen beim Verein wenden. Die nächste Spendenetappe kommt bestimmt!

 

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