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Ein Stein für Einstein - Einstein-Tafeln gehen weg wie warme Semmeln

Die ersten 100 Einstein-Tafeln mit einem Original-Ziegelstück aus Albert Einsteins Geburtshaus wechselten im Rahmen einer Spendenaktion am Samstag schnell ihre Besitzer. Die Nachfrage ist weiterhin ungebremst.

Ulm, 16.12.2018. Der Verein Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. hat sein Ziel erreicht:

Beim Start der Spendenaktion "Ein Stein für Einstein" am 15.12.18 im Ulmer Stadthaus erhielten Spender/innen als Dank für eine Spende in Höhe von 100 Euro eine Einstein-Tafel. Neben einem Zitat über die Geburtsstadt und dem Autogramm des berühmten Ulmer Namensgebers enthält die Tafel ein echtes, würfelförmiges Ziegelstück aus seinem Geburtshaus. Alle 100 Tafeln waren bald vergeben, weitere Interessierte fragen bereits an, wann es Nachschub geben wird. Die Einnahmen aus dem ersten Teil der Spendenaktion fließen in eine Machbarkeitsstudie für das Projektvorhaben.

"Ich bin begeistert von der Entwicklung des Projekts und dem Engagement der Ulmer Bürgerinnen und Bürger!", so der Vereins-Schirmherr und Nobelpreisträger Prof. Dr. Wolfgang Ketterle. Er unterstützte die Spendenaktion aktiv vor Ort und signierte die 100 Einstein-Tafeln. Doch nicht nur Ulmer/innen, auch Tourist/inn/en, die auf dem Weg ins Stadthaus eher zufällig über die Aktion stolperten, waren sofort überzeugt. Spontan spendeten sie für das Projekt und sicherten sich die begehrten Tafeln. Bei so viel Zuspruch zeigt sich auch Alfred Frank, Mitglied des Vereinsvorstands, optimistisch: "Das war ein toller Start für dieses visionäre Projekt. Es bestärkt uns in unserem Vorhaben, die nächste Tranche zügig auf den Weg zu bringen."

Diese soll voraussichtlich im Frühjahr 2019 kommen. Es wird sich um eine weitere Pilotphase handeln, denn der Verein möchte dann auch über ein Online-Portal bundesweit Spender/innen gewinnen. Hierbei wird er von der Digital-Marketing-Agentur Moog aus Ulm unterstützt.

Wer dieses Mal leer ausgegangen ist oder gern noch mehr Einstein-Tafeln hätte, kann sich über die Adresse ein-stein@aemuseum-ulm.de jetzt schon direkt an die Verantwortlichen beim Verein wenden. Die nächste Spendenetappe kommt bestimmt!

 

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Evangelia Karagiannakis
E-Mail: presse@AEMuseum-Ulm.de

 

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Ein Stein für Einstein – Spendenaktion des Albert Einstein Discovery Centers Ulm e.V.

Die ersten 100 Spender/innen erhalten sofort eine Einstein-Tafel mit einem Original-Ziegelstück aus Albert Einsteins Geburtshaus – auf Wunsch live signiert vom Nobelpreisträger und VereinsSchirmherrn Prof. Dr. Wolfgang Ketterle (MIT, Cambridge/USA).

Ulm, 11. Dezember 2018. Gleich zwei wichtige Meilensteine hat der Verein Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V., der inzwischen 500 Mitglieder zählt, jüngst erreicht:

Der Verein darf nun offiziell den Namen Albert Einstein im Rahmen der Aktivitäten zur Errichtung des Albert Einstein Discovery Centers Ulm verwenden. Zuvor hatte die Zusage hierfür durch die Hebrew University in Jerusalem, der alleinigen Rechteinhaberin für den Namen des berühmten Physikers, noch nicht schriftlich vorgelegen. Sie gestattet dem Verein nun offiziell, den Namen auf nationaler wie internationaler Ebene zu verwenden. Zudem bekräftigte sie ihre ideelle ebenso wie partnerschaftliche Unterstützung des Projekts.

Nur wenige Tage später kommt grünes Licht aus der Stadt Ulm für ein weiteres wichtiges Detail: Die AG Einstein stimmt dem Gebrauch von originalen Steinen aus Einsteins Geburtshaus durch den Verein zugunsten des Projekts zu.

Damit ist rechtzeitig zur Weihnachtszeit der Weg frei für den Start einer Spendenaktion, die sowohl dem Projekt als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt. Als Dank für eine Spende in Höhe von 100 Euro erhalten die Spender/innen eine Einstein-Tafel, ein in Handarbeit hergestelltes Unikat, das ein echtes Ziegelstück aus Einsteins Geburtshaus enthält. Mit der Spende werden direkt die Planung und der Bau des Albert Einstein Discovery Centers in Ulm unterstützt.

Der Verein produziert diese Tafeln in Tranchen und startet nun die Pilotphase mit den ersten 100 Stück. Diese gibt es am Samstag, dem 15.12.2018, von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Stadthauses am Münsterplatz. Spenden werden in bar oder als EC-Kartenzahlung entgegengenommen, auf Wunsch wird eine Spendenquittung nachgereicht.

Wer neben der Unterschrift Albert Einsteins, die sich ebenfalls auf der Tafel befindet, ein zweites Nobelpreisträger-Autogramm haben möchte, sollte zwischen 11.15 und 12.45 Uhr kommen. Dann nämlich wird auch der Nobelpreisträger und Schirmherr des Projekts, Prof. Dr. Wolfgang Ketterle (MIT, Cambridge/USA), anwesend sein und die Tafeln auf Wunsch signieren.

Zu den zahlreichen Unterstützer/inne/n des Vereins gehört inzwischen auch eine professionelle Digital-Marketing-Agentur, die schon mit Riesen-Crowdfunding-Aktionen auf sich aufmerksam machte. Sie übernimmt u.a. die Datenverwaltung für den Verein. Wer sich in diesem System registriert, profitiert später in mehrfacher Hinsicht: Wenn es so weit ist, wird es einen Architektenwettbewerb für das Gebäude des Discovery Centers geben, bei dem registrierte Spender/innen mitentscheiden können. Außerdem wird es regelmäßig weitere Sonderangebote geben.

 

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Vortrag über die Ikone Albert Einstein

Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. lädt ein zu Spurensuche über Einstein mit Psychologe und Religionswissenschaftler Prof. Dr. Sebastian Murken.


Ulm, 02. Oktober 2018. Der Verein der Freunde eines Albert Einstein Museums in Ulm e.V. hat seinen sperrigen Namen abgelegt und präsentiert sich ab sofort kurz und knackig als Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. Die Arbeit und das Engagement seiner Mitglieder sind nach wie vor ungebrochen. So haben sie wieder eine spannende Veranstaltung rund um die Hauptfigur des Vereins für die Bürgerinnen und Bürger aus Ulm und Umgebung auf die Beine
gestellt.
Der Charakterkopf Albert Einsteins ist einer der populärsten der Welt. Man findet ihn auf TShirts, Schlüsselanhängern und sonstigen Gebrauchsartikeln ebenso wie auf Plakaten, in der Werbung oder in der Kunst. Das TIME Magazine bezeichnete Einstein in seiner Ausgabe vom 31.12.1999 - die letzte des Jahrhunderts - als wichtigsten Mann des 20. Jahrhunderts. Warum gerade Einstein? Warum nicht Max Planck, Niels Bohr, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger? Allesamt Physiker und Nobelpreisträger.
Unter dem Motto Ikone Albert Einstein wird Prof. Dr. Sebastian Murken am 16.10.2018, 19.00 Uhr, im Stadthaus Ulm einen Vortrag halten und das Publikum auf eine spannende Spurensuche mitnehmen. Er wird zeigen, wie vielfältig und universell der Charakterkopf Einsteins weltweit in Werbung, Öffentlichkeit und insbesondere auch der Kunst verwendet und vereinnahmt wird.
Prof. Murken ist Psychologischer Psychotherapeut, Religionswissenschaftler und Sammler von Einstein-Portraits. Er hat über 200 Künstler identifiziert, die Einstein zu seinen Lebzeiten porträtiert haben und ist seither vom Phänomen „Albert Einstein als Ikone“ fasziniert.
Für den musikalischen Rahmen sorgt die Band Hackberry des Vereinsmitglieds Florian Neukamm. Der Eintritt ist kostenfrei.
Wer den Verein noch nicht kennt oder mehr als bisher darüber wissen möchte, kann sich im Oktober gleich dreimal beim Samstagsstadtbummel in der Zeit von 10 bis 15 Uhr am Infostand des Vereins informieren, und zwar: Am 6. und 20.10. in der Hirschstraße gegenüber von Gerry Weber, direkt am Ulmer Wochenmarkt, am 13.10. in der Hirschstraße vor dem Schuhhaus Salamander.

 

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Evangelia Karagiannakis
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Zwei Nobelpreisträger als Schirmherren für Discovery Center

Hochkarätige Gäste diskutierten im Stadthaus Ulm über die Chancen und das Potential eines Albert Einstein Discovery Centers. Die beiden Nobelpreisträger Prof. Bert Sakmann und Prof. Wolfgang Ketterle gaben ihre Schirmherrschaft für das Projekt bekannt.


Ulm, 14. März 2018. Im Rahmen der Veranstaltung „The Next Big Thing“ im Stadthaus Ulm gaben Prof. Bert Sakmann, Nobelpreisträger der Medizin, sowie Prof. Wolfgang Ketterle, Nobelpreisträger der Physik, ihre Schirmherrschaft für den Bau des Albert Einstein Discovery Centers in Ulm bekannt. Neben Prof. Bert Sakmann diskutierten die Kulturbürgermeisterin der Stadt Ulm, Iris Mann, Architektin Prof. Christine Kappei und Prof. Joachim Ankerhold, Vize-Präsident der Uni Ulm und zweiter Vorsitzender des Vereins, über das Vorhaben.

Zu der Veranstaltung hatte der Verein der Freunde eines Albert Einstein Museums in Ulm e.V. eingeladen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Ulm und Umgebung hatten den Verein, der heute mehr als 250 Mitglieder hat, vor eineinhalb Jahren gegründet. Das ambitionierte Ziel: Im Herzen Ulms soll unter dem Titel Albert Einstein Discovery Center eine öffentliche Einrichtung entstehen, in der in enger Kooperation mit der Universität die Person Albert Einstein sowie seine Wissenschaft einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen.

Eröffnet wurde der Abend von Prof. Hanoch Gutfreund, Physiker, ehemaliger Präsident der Hebrew University of Jerusalem und akademischer Direktor des Einstein Archivs in Jerusalem. In seinem Vortrag zeichnete Gutfreund das Werk Einsteins nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht, sondern stellte auch den Humanisten und Pazifisten Einstein vor.

Per Videobotschaft begrüßte Wolfgang Ketterle, Professor am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA, das Publikum und verkündete seine Schirmherrschaft für das Projekt. Das Discovery Center „kann ein Aktivitätszentrum für Kinder werden, um sie für die Wissenschaft zu begeistern, es kann aber auch die Stadt Ulm als modernen Wissenschafts und Technologiestandort präsentieren“, betonte Ketterle. Als zweite Überraschung des Abends gab auch Bert Sakmann, Professor am Max Planck Institut für Neurobiologie und an der TU München, seine Schirmherrschaft bekannt. „Wir freuen uns sehr, dass wir so hochkarätige Wissenschaftler als Schirmherren für das Albert Einstein Discovery Center gewinnen konnten“, sagte Dr. Nancy Hecker-Denschlag, erste Vorsitzende des Vereins. „Damit unterstreichen wir zusätzlich die fundierte Grundlage des Projekts.“

Unter der Moderation von ntv-Moderator Marcel Wagner wurde das Projekt von Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutiert. Iris Mann beleuchtete das Vorhaben aus städtischer Sicht. Prof. Christine Kappei ist Expertin für Baukostenplanung und Projektmanagement für Museen. Sie war unter anderem Projektleiterin des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart und weiß damit genau, wovon sie spricht, wenn es um die Finanzierung und die Projektorganisation zur Planung des Discovery Centers geht. Für Prof. Joachim Ankerhold, Physiker und Vizepräsident der Universität, ist das Ganze auch eine Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag:
„Ich sehe das Projekt als Vorhaben, das Universität und Stadtgesellschaft noch enger zusammenschweißen wird.“ Auch deshalb habe er gern den zweiten Vorsitz des Vereins übernommen.

Der Titel der Veranstaltung spielt auf frühere Projekte der Stadt an, die unter großem Bürgerengagement umgesetzt wurden. Dazu gehören der Bau des Ulmer Münsters (1377) und die Gründung der Universität (1967). Wird das Albert Einstein Discovery Center The Next Big Thing in Ulm?

 

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Welchen Platz hat Albert Einstein in unserer Stadt oder was ist den Ulmern Einstein wert?

 

Ulm, 29. Juni 2017. Die Stadt Ulm gedenkt Albert Einstein immer wieder in verschiedener und vielfältiger Art und Weise. Allerdings fehlt Ulm als Geburtsstadt Einsteins bisher eine öffentliche Einrichtung, die den bekanntesten Physiker aller Zeiten und berühmtesten Sohn der Stadt angemessen würdigt.

Dies will der "Verein der Freunde eines Albert-Einstein-Museums in Ulm e.V." ändern. Gegründet wurde der Verein im September 2016 von Bürgerinnen und Bürgern aus Ulm und Umgebung. Neben Frau Dr. Nancy Hecker-Denschlag als erste Vorsitzende ist Prof. Dr. Joachim Ankerhold von der Universität als zweiter Vorsitzender mit im Vorstand. Der Verein, hat es sich zum Ziel gesetzt, eine öffentliche Einrichtung zu schaffen, die Einsteins Bedeutung für Wissenschaft und Technik im Alltag für Bürgerinnen und Bürger in Form einer Erlebniswelt erfahrbar macht.

Das Vorhaben mit dem Arbeitstitel "Albert Einstein Museum mit Science Center" sieht eine Einrichtung vor, die eine umfassende, moderne, interaktive und multimediale Gesamtschau präsentiert zu Leben und Werk Albert Einsteins in Verbindung mit der Geschichte Ulms, Einsteins Theorien in aktueller Technik und die Umsetzung technischer Phänomene in Experimentierstationen im Science Center.

Ein Anfang ist gemacht mit einem Konzept, das von Ausstellungs- und Science Center-Agenturen für einzigartig befunden wird. Das dreiteilige Konzept nimmt bewusst verschiedene Interessen der Besucher in den Blick: Den historisch interessierten Besucher, der sich vorrangig für das Leben und Werk Albert Einsteins und die Einordnung in einen historischen und politischen Kontext der Zeit interessiert. Den technisch interessierten Besucher, der sich für die Bedeutung von Einsteins Theorien im Alltag begeistert und den an Experimenten interessierten Besucher, der durch selbstständiges und spielerisches Experimentieren technische und physikalische Phänomene erleben möchte. Genau dieser Ansatz, der Albert Einstein in den Mittelpunkt rückt und ein holistisches Verständnis auf Person, Werk und Aktualität durch verschiedene Zugänge bietet, ist ein Novum. Sonderausstellungen und Wanderausstellungen zu Theorien und Erkenntnissen in aktueller Lehre und Forschung sollen die Dauerausstellung ergänzen. Vorgesehen sind Workshops, Vortragsreihen und Symposien und weitere Angebote. Mit dem 3-in-1 Konzept wäre die Einrichtung nicht nur in Deutschland, sondern weltweit einzigartig. Darüber hinaus wäre das Albert-Einstein-Museum mit Science Center das erste Museum weltweit, das Quantenphysik und Relativitätstheorie als Hauptschwerpunkt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

Ziel ist es, dem Besucher eine Erlebniswelt zu eröffnen, die fasziniert, begeistert und Technik und Wissenschaft erlebbar und be-greifbar macht. Der Besucher soll motiviert werden Gesehenes und Gehörtes und die Erfahrung physikalische Phänomene und Ergebnisse zu hinterfragen, weiterzu-entwickeln und in den Kontext des Alltags zu stellen.

Als außerschulischer Lernort soll Schülern und Schülerinnen ein unbefangener Zugang zu Forschung und Technik ermöglicht werden. Das Angebot soll Neugierde für physikalische Prozesse und Zusammenhänge wecken und zur Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern beitragen.
Durch die Kooperation mit der Universität Ulm und den quantenphysikalischen Instituten und weiterer Forschungseinrichtungen hat der Verein starke Partner, die Aktualität und ein hohes Niveau der Themen garantieren und deren Umsetzung begleiten.
Verein der Freunde eines Albert-Einstein-Museums in Ulm e.V.

Der Verein sieht sein Projekt als Investition in die Stadt und in die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft. Ulm als innovative Wissenschaftsstadt würde an zusätzlicher Attraktivität und Strahlkraft über die Region hinaus gewinnen nach dem Motto: Ulm kennen viele, Albert Einstein kennt jeder. Als touristischer Anziehungspunkt wäre die Einrichtung für die Stadt ein Wirtschaftsfaktor mit Wachstums-perspektiven. Einzelhandel und Gastronomie würden zusätzlich von Besuchern der Einrichtung profitieren.

Diskutiert wird derzeit die Standortfrage: Welcher Ort wäre der geeignetste für so ein Vorhaben?
Mögliche Standorte müssen sich einer Bewertung verschiedener Standortkriterien unterziehen. Ein Hauptkriterium ist eine gute Erreichbarkeit für Besucher und Besucherinnen und das Umfeld des Standortes. Gibt es dort Geschäfte, Restaurants, Einkaufszentren? Dies bedingt eine zentrale Lage in der Stadt. Aktuell arbeitet der Verein an einem tragfähigen Finanzierungskonzept. Mit Rücksicht auf die Beteiligten, so heißt es, können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details genannt werden.

Inzwischen hat der Verein über 100 Mitglieder, Tendenz steigend. Der Verein ist sich der Tatsache bewusst, dass die Umsetzung des Projektes manche Hürden birgt und sich der einsteinschen Erkenntnis verschrieben: "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien."


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