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„Das ulmste Geschenk“ – Ein Stein für Einstein

Der Verein Albert Einstein Discovery Center e.V. geht mit seiner Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein“ in die nächste Runde und startet mit dem „ulmsten Geschenk des Jahres“ in eine Vorweihnachtskampagne. Dazu und über die Planungen für das neue „Einstein-Büro“ informierte der Vereinsvorstand im Beisein von Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch die Öffentlichkeit.

Ulm, 18. September 2019. Die Spendenaktion für das Albert Einstein Discovery Center in Ulm geht weiter. Der gleichnamige Verein mit seinen mittlerweile über 600 Mitgliedern aus insgesamt 10 Ländern setzt alles daran, Gelder für den Bau eines Discovery Centers für den berühmtesten Sohn Ulms zu sammeln. Hier soll nicht nur die Person Albert Einstein, sein Leben und die Bedeutung seiner Arbeiten in unserer modernen Gesellschaft dargestellt, sondern vor allem in einem interaktiven Science Center Einsteins Physik durch anschauliche Experimente für alle Altersgruppen erlebbar gemacht werden.
Schüler und Jugendliche sollen so für die Wissenschaft und MINT-Fächer begeistert werden. Es soll gezeigt werden, wo die Erkenntnisse Albert Einsteins in unserer modernen Welt sichtbar sind und wie sie umgesetzt sind, in Produkte der Hidden Champions dieser Region. Die Bekanntheit der Innovationsregion Ulm als wirtschaftsstarker Forschungsstandort mit Lebensqualität soll international gefördert werden.

„Ein Stein für Einstein“ als „ulmstes Geschenk des Jahres“

Seit dem Start der Crowdfunding-Aktion „Ein Stein für Einstein“ im Juni hat sich viel getan. Die originalen würfelförmigen Ziegelstücke aus Einsteins Geburtshaus, offiziell über die Webseite ein-stein-fuer-einstein.de gegen eine Spende von 100 Euro erhältlich, begeistern Ulmer und Nichtulmer gleichermaßen. Jetzt geht der Verein damit in die nächste Runde. Geplant ist dabei eine Vorweihnachtskampagne für Unternehmen. Unter dem Motto „das ulmste Geschenk des Jahres“ können die Originalsteine für eine Spende ab 100 Euro als originelles Weihnachtsgeschenk erworben werden. Auch Unternehmen können compliance-konform und individualisierbar an ihre Mitarbeiter oder Kunden Stein-Tafeln verschenken. In eigener regionaler Produktion wird das Beilegeblatt zum Stein in der Geschenkedition mit dem gewünschten Firmenlogo versehen und versendet – ein Investment in die Zukunft der Region, für ein Projekt mit internationaler Strahlkraft.
„Die Resonanz derer, die von dem Projekt bereits gehört haben ist mehr als positiv. Nur leider ist dessen Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch, wie wir uns das wünschen würden“, so Nancy Hecker-Denschlag, die 1. Vorsitzende des Vereins mit Blick auf die Crowdfunding-Aktion. „Das soll sich allerdings in naher Zukunft ändern. Mit unserer Vorweihnachtskampagne, die über sämtliche Kanäle laufen soll – mit Donau 3 FM als Medienpartner; Online-Mailings an Unternehmen; die Ulmer Gastronomie sowie Hotels werden ebenfalls miteinbezogen“, so die Vereinspräsidentin bei der Vorstellung der geplanten Marketingmaßnahmen.

„Einstein-Büro“ als neuer Informationsmittelpunkt

Im neuen „Einstein-Büro“ in der Bessererstraße 13-15 finden die mehr als 600 Vereinsmitglieder eine Anlaufstation – eine Art Informations- und Aktionszentrale. „Wir haben schon seit Langem bemerkt, dass das Interesse am Verein und seiner Spendenaktion groß ist und viele Menschen gleichzeitig nach einer zentralen Anlaufstelle suchen. Dank eines großzügigen Sponsors stehen uns jetzt die Räumlichkeiten hier zur Nutzung zur Verfügung und wir können das „Einstein-Büro“ Schritt für Schritt auf- und für die Nutzung ausbauen“, so Karsten Bischoff, Schriftführer des Vereins.
Die ehrenamtliche Arbeit der zahlreichen Vereinsmitglieder findet sich bislang vor allem in dem eigens erarbeiteten Online-Shop ein-stein-fuer-einstein.de, einer professionellen Datenbank-Anbindung, einem teilautomatisierten deutschlandweitem Versand und der stetigen Weiterentwicklung und Zielgruppenoptimierung wieder. „Der Ansporn der Bürgerinitiative macht hier aber noch lange nicht halt: als nächster Schritt steht der weltweite Vertrieb der Originalsteine auf dem Plan, um auf 1 Million Steine zu kommen und so die Finanzierung und den Unterhalt des Albert-Einstein-Discovery Centers auf sichere Beine zu stellen.“

 

Ansprechpartner für Journalisten:

Dr. Nancy Hecker-Denschlag
1. Vorsitzende / Präsident
Albert Einstein Discovery Center Ulm e. V.
Albert Einstein Discovery Center Ulm Association
Telefon: 0049 162 952 1312
E-Mail: info@AEMuseum-Ulm.de
Crowdfunding: ein-stein-fuer-einstein.de

 

Pressekontakt:

E-Mail: presse@AEMuseum-Ulm.de

 

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Spendenaktion für ein Albert Einstein Discovery Center in Ulm

Im Herzen Ulms soll dem wohl bedeutendsten Physiker der Geschichte und Sohn der Stadt, Albert Einstein, ein würdiges Denkmal in Form eines Discovery Centers gesetzt werden. Die Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatstadt sammeln zur Realisierung dieses Centers im Rahmen der Aktion „Ein Stein für Einstein“ nun Spenden.

Ab heute sind die echten würfelförmigen Ziegelstücke aus Einsteins Geburtshaus offiziell über die Webseite „ein‐stein‐fuer‐einstein.de“ erhältlich. Gegen eine Spende ab 100 € verschenkt der Verein
„Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V.“ Tafeln, verziert mit einem Zitat Einsteins, seinem Autogramm und besagtem Stein.

Die Auflage ist in dieser zweiten Pilotphase der Aktion auf 2.500 Exemplare ausgelegt, womit der Verein zunächst vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Region Ulm ansprechen möchte. Bereits vor Weihnachten wurden die ersten 100 Tafeln unter großer Nachfrage vergeben. In der nächsten Phase soll die Spendenaktion auf internationaler Ebene ausgeweitet werden.

Die mittlerweile über 570 Vereinsmitglieder, die beiden Nobelpreisträger und Projekt-Schirmherren Prof. Wolfgang Ketterle und Prof. Bert Sakmann, Crowdfunding-Ideengeber Jens Burkert, sowie zahlreiche Unternehmen der Innovationsregion Ulm sehen im Albert Einstein Discovery Center ein Leuchtturm-Projekt mit internationaler Strahlkraft.

Ziel ist eine öffentliche Einrichtung, in der die Person Albert Einstein und sein Leben beleuchtet werden, die Bedeutung seiner Arbeiten in unserer modernen Gesellschaft dargestellt werden, und in einem interaktiven Science Center Einsteins Physik durch anschauliche Experimente erlebbar gemacht wird. Dieses Angebot richtet sich an sämtliche Altersgruppen, soll aber insbesondere auch das Interesse an den MINT-Fächern unter Schülern stärken.

Die Universität Ulm, die Technische Hochschule Ulm und die Industrie- und Handelskammer Ulm unterstützen das Projekt partnerschaftlich. Viele regionale Unternehmen geben signifikante finanzielle und tatkräftige Unterstützung.

Wie schon der Bau des Ulmer Münsters und die Gründung der Universität, soll das Albert Einstein Discovery Center ein weiterer Beleg für das ambitionierte Engagement der Ulmer Bürgerinnen und Bürger werden.

 

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Ein Stein für Einstein - Einstein-Tafeln gehen weg wie warme Semmeln

Die ersten 100 Einstein-Tafeln mit einem Original-Ziegelstück aus Albert Einsteins Geburtshaus wechselten im Rahmen einer Spendenaktion am Samstag schnell ihre Besitzer. Die Nachfrage ist weiterhin ungebremst.

Ulm, 16.12.2018. Der Verein Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. hat sein Ziel erreicht:

Beim Start der Spendenaktion "Ein Stein für Einstein" am 15.12.18 im Ulmer Stadthaus erhielten Spender/innen als Dank für eine Spende in Höhe von 100 Euro eine Einstein-Tafel. Neben einem Zitat über die Geburtsstadt und dem Autogramm des berühmten Ulmer Namensgebers enthält die Tafel ein echtes, würfelförmiges Ziegelstück aus seinem Geburtshaus. Alle 100 Tafeln waren bald vergeben, weitere Interessierte fragen bereits an, wann es Nachschub geben wird. Die Einnahmen aus dem ersten Teil der Spendenaktion fließen in eine Machbarkeitsstudie für das Projektvorhaben.

"Ich bin begeistert von der Entwicklung des Projekts und dem Engagement der Ulmer Bürgerinnen und Bürger!", so der Vereins-Schirmherr und Nobelpreisträger Prof. Dr. Wolfgang Ketterle. Er unterstützte die Spendenaktion aktiv vor Ort und signierte die 100 Einstein-Tafeln. Doch nicht nur Ulmer/innen, auch Tourist/inn/en, die auf dem Weg ins Stadthaus eher zufällig über die Aktion stolperten, waren sofort überzeugt. Spontan spendeten sie für das Projekt und sicherten sich die begehrten Tafeln. Bei so viel Zuspruch zeigt sich auch Alfred Frank, Mitglied des Vereinsvorstands, optimistisch: "Das war ein toller Start für dieses visionäre Projekt. Es bestärkt uns in unserem Vorhaben, die nächste Tranche zügig auf den Weg zu bringen."

Diese soll voraussichtlich im Frühjahr 2019 kommen. Es wird sich um eine weitere Pilotphase handeln, denn der Verein möchte dann auch über ein Online-Portal bundesweit Spender/innen gewinnen. Hierbei wird er von der Digital-Marketing-Agentur Moog aus Ulm unterstützt.

Wer dieses Mal leer ausgegangen ist oder gern noch mehr Einstein-Tafeln hätte, kann sich über die Adresse ein-stein@aemuseum-ulm.de jetzt schon direkt an die Verantwortlichen beim Verein wenden. Die nächste Spendenetappe kommt bestimmt!

 

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Ein Stein für Einstein – Spendenaktion des Albert Einstein Discovery Centers Ulm e.V.

Die ersten 100 Spender/innen erhalten sofort eine Einstein-Tafel mit einem Original-Ziegelstück aus Albert Einsteins Geburtshaus – auf Wunsch live signiert vom Nobelpreisträger und VereinsSchirmherrn Prof. Dr. Wolfgang Ketterle (MIT, Cambridge/USA).

Ulm, 11. Dezember 2018. Gleich zwei wichtige Meilensteine hat der Verein Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V., der inzwischen 500 Mitglieder zählt, jüngst erreicht:

Der Verein darf nun offiziell den Namen Albert Einstein im Rahmen der Aktivitäten zur Errichtung des Albert Einstein Discovery Centers Ulm verwenden. Zuvor hatte die Zusage hierfür durch die Hebrew University in Jerusalem, der alleinigen Rechteinhaberin für den Namen des berühmten Physikers, noch nicht schriftlich vorgelegen. Sie gestattet dem Verein nun offiziell, den Namen auf nationaler wie internationaler Ebene zu verwenden. Zudem bekräftigte sie ihre ideelle ebenso wie partnerschaftliche Unterstützung des Projekts.

Nur wenige Tage später kommt grünes Licht aus der Stadt Ulm für ein weiteres wichtiges Detail: Die AG Einstein stimmt dem Gebrauch von originalen Steinen aus Einsteins Geburtshaus durch den Verein zugunsten des Projekts zu.

Damit ist rechtzeitig zur Weihnachtszeit der Weg frei für den Start einer Spendenaktion, die sowohl dem Projekt als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt. Als Dank für eine Spende in Höhe von 100 Euro erhalten die Spender/innen eine Einstein-Tafel, ein in Handarbeit hergestelltes Unikat, das ein echtes Ziegelstück aus Einsteins Geburtshaus enthält. Mit der Spende werden direkt die Planung und der Bau des Albert Einstein Discovery Centers in Ulm unterstützt.

Der Verein produziert diese Tafeln in Tranchen und startet nun die Pilotphase mit den ersten 100 Stück. Diese gibt es am Samstag, dem 15.12.2018, von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Stadthauses am Münsterplatz. Spenden werden in bar oder als EC-Kartenzahlung entgegengenommen, auf Wunsch wird eine Spendenquittung nachgereicht.

Wer neben der Unterschrift Albert Einsteins, die sich ebenfalls auf der Tafel befindet, ein zweites Nobelpreisträger-Autogramm haben möchte, sollte zwischen 11.15 und 12.45 Uhr kommen. Dann nämlich wird auch der Nobelpreisträger und Schirmherr des Projekts, Prof. Dr. Wolfgang Ketterle (MIT, Cambridge/USA), anwesend sein und die Tafeln auf Wunsch signieren.

Zu den zahlreichen Unterstützer/inne/n des Vereins gehört inzwischen auch eine professionelle Digital-Marketing-Agentur, die schon mit Riesen-Crowdfunding-Aktionen auf sich aufmerksam machte. Sie übernimmt u.a. die Datenverwaltung für den Verein. Wer sich in diesem System registriert, profitiert später in mehrfacher Hinsicht: Wenn es so weit ist, wird es einen Architektenwettbewerb für das Gebäude des Discovery Centers geben, bei dem registrierte Spender/innen mitentscheiden können. Außerdem wird es regelmäßig weitere Sonderangebote geben.

 

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Vortrag über die Ikone Albert Einstein

Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. lädt ein zu Spurensuche über Einstein mit Psychologe und Religionswissenschaftler Prof. Dr. Sebastian Murken.


Ulm, 02. Oktober 2018. Der Verein der Freunde eines Albert Einstein Museums in Ulm e.V. hat seinen sperrigen Namen abgelegt und präsentiert sich ab sofort kurz und knackig als Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. Die Arbeit und das Engagement seiner Mitglieder sind nach wie vor ungebrochen. So haben sie wieder eine spannende Veranstaltung rund um die Hauptfigur des Vereins für die Bürgerinnen und Bürger aus Ulm und Umgebung auf die Beine
gestellt.
Der Charakterkopf Albert Einsteins ist einer der populärsten der Welt. Man findet ihn auf TShirts, Schlüsselanhängern und sonstigen Gebrauchsartikeln ebenso wie auf Plakaten, in der Werbung oder in der Kunst. Das TIME Magazine bezeichnete Einstein in seiner Ausgabe vom 31.12.1999 - die letzte des Jahrhunderts - als wichtigsten Mann des 20. Jahrhunderts. Warum gerade Einstein? Warum nicht Max Planck, Niels Bohr, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger? Allesamt Physiker und Nobelpreisträger.
Unter dem Motto Ikone Albert Einstein wird Prof. Dr. Sebastian Murken am 16.10.2018, 19.00 Uhr, im Stadthaus Ulm einen Vortrag halten und das Publikum auf eine spannende Spurensuche mitnehmen. Er wird zeigen, wie vielfältig und universell der Charakterkopf Einsteins weltweit in Werbung, Öffentlichkeit und insbesondere auch der Kunst verwendet und vereinnahmt wird.
Prof. Murken ist Psychologischer Psychotherapeut, Religionswissenschaftler und Sammler von Einstein-Portraits. Er hat über 200 Künstler identifiziert, die Einstein zu seinen Lebzeiten porträtiert haben und ist seither vom Phänomen „Albert Einstein als Ikone“ fasziniert.
Für den musikalischen Rahmen sorgt die Band Hackberry des Vereinsmitglieds Florian Neukamm. Der Eintritt ist kostenfrei.
Wer den Verein noch nicht kennt oder mehr als bisher darüber wissen möchte, kann sich im Oktober gleich dreimal beim Samstagsstadtbummel in der Zeit von 10 bis 15 Uhr am Infostand des Vereins informieren, und zwar: Am 6. und 20.10. in der Hirschstraße gegenüber von Gerry Weber, direkt am Ulmer Wochenmarkt, am 13.10. in der Hirschstraße vor dem Schuhhaus Salamander.

 

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